Neutrale Spar- und Finanzberatung

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Firma: Neutrale Spar- und Finanzberatung
Adresse: Haselhalde 1
5436 Würenlos
Land: Schweiz
Fachbereiche: Krankenkassen, Leben und Vorsorge, Fahrzeugversicherungen, Hausratversicherung, Rechtsschutz, Firmenkollektiv, Taggeldversicherungen, Eigene Hompage
Sprachen: deutsch, französisch, italienisch, englisch
Region: ganze Schweiz
Firmeninformationen

Rechtsform: Einzelfirma
Gründungsjahr: 2004
Umsatz: 600000 CHF/Jahr
Mitarbeiter: 2
MwSt-Nr.: 668 168
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Beschreibung / Dienstleistungen

Pensionieren Sie sich selbst.

Ihre Pensionsplanung ist Ihre wichtigste Finanzplanung. Während über 40 Jahren sparen Sie viel Geld für diesen Lebensabschnitt. Doch viele Menschen haben Angst vor dem Alt werden, vor Krankheiten, vor dem Tod, vor der ungewissen finanziellen Zukunft und sehr oft haben sie Angst davor, sich bei der Pensionsplanung der falschen Person anzuvertrauen. Wegen alle diesen Ängsten, machen viele nichts und werden pensioniert, statt dass sie sich selbst pensionieren!

Nichts tun ist selten richtig - und gar nichts tun, ist immer falsch.

Das Ziel der Neutralen Spar-und Finanzberatung ist, dass Sie die Möglichkeiten erhalten, durch Schulung ihres Wissens, die wichtigsten Grundlagen, Möglichkeiten, Chancen und Risiken zu erfahren. Diese Schulungen erhalten Sie privat zu Hause oder diese werden auch in Unternehmen, im Rahmen des Pension-Care-Managements, vorgetragen.

Lernen Sie alles über Ihre Pension und sparen Sie dabei Geld.

Kontaktinformationen

Telefon: 056 436 88 00 Mobile: 078 791 62 50
Fax: 056 436 88 01 Skype: -
Email: email senden
Homepage: pensions-planer.ch
Kontaktpersonen

Hertig Daniel Besitzer 078 791 62 50 email senden
Kooperationspartner

AAA Beteiligungen AG
Zugerstrasse 46
6314  Unterägeri
Homepage: www.aaa-beteiligungen.ch
VIP Vermögensverwaltung AG
Gossauerstrasse 14
8340  Hinwil
Homepage: www.vip-vermoegensverwaltung.ch
Homepage: www.alba.ch
Homepage: www.allianz.ch
Homepage: www.aspecta.li
Homepage: www.axa-winterthur.ch
Homepage: www.basler.ch
Homepage: www.generali.ch
Homepage: www.helvetia.ch
Homepage: www.national.ch
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Homepage: www.swisslife.ch
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Homepage: www.winterthur.ch
Homepage: www.zuerich.com
Homepage: www.assura.ch
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Homepage: www.groupemutuel.ch
Homepage: www.helsana.ch
Homepage: www.innova.ch
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Homepage: www.oekk.ch
Homepage: www.sanitas.ch
Homepage: www.swica.ch
Homepage: www.visana.ch
Nachfolgeregelung

Treuhand und Nachfolgeregelung

Als Unternehmer ist die Nachfolgeregelung eine der grossen Herausforderungen. Sie muss relativ früh in die Hand genommen und über mehrere Jahre umgesetzt werden. Der Unternehmer muss sich auf Treuhänder, Rechtanwälte sowie Steuerberater verlassen können. Es ist sehr wichtig, dass der Finanzberater die gesamte Finanz-Übersicht des Kunden sowie seine persönlichen Wünsche bei der Umsetzung der Pensions-Planung immer im Fokus behält.

Das Dienstleistungsangebot im Bereich Treuhand umfasst ein breites Spektrum von Beratungsmöglichkeiten. Sie können sich in Ihrer Buchhaltung begleitend beraten lassen oder unseren Partnern Ihre Daten zur Verarbeitung übergeben. Mit der Erfahrung unserer Partnern in allen Bereichen des Finanzwesens sparen Sie Personal und Kosten.

Die Buchhaltungs- und Steuerberatung ist darauf ausgerichtet, die gesetzlich zulässigen Steuervorteile zu nutzen und neue Möglichkeiten des Steuersparens auszuschöpfen. Darüber hinaus erarbeiten unsere Partner Ihre Budgets und Liquiditätspläne für Ihre Pension. Die Partner sind auf Treuhandfragen kleiner und mittlerer Unternehmen spezialisiert.

Der Rechtsanwalt und Notar arbeitet Hand in Hand mit dem Treuhänder und Steuerberater zusammen. Bei komplexen Nachfolgeregelungen lohnt es sich hier einen Partner auszusuchen, der nicht nur Erfahrung mit bringt, sondern das gesamte Know-how im Hause hat. Bei der Auswahl der richtigen Partner beraten wir Sie gerne!

Mit der Supervision der Nachfolgeregelung durch einen neutralen und unabhängigen Finanzberatung werden Sie finanzielle Vorteile erlangen. Wir werden für Sie eine kostenlose Analyse erheben, diese auswerten und Ihnen eine unverbindliche Konzeptlösung präsentieren.

Finanzplanung

Finanzen und Finanzplanung

Selbst bei optimalen Voraussetzungen kann falsches Finanzmanagement den Erfolg gefährden. Einseitige Investitionen (Klumpenrisiken) sind riskant, amortisierte Kredite verursachen höhere Steuern, während voll ausgeschöpfte Kreditlimiten den Handlungsspielraum einengen. Bei der Pensionsplanung werden bestehende Finanzstrukturen geprüft. Die Konditionen und die Zweckmässigkeit der Kredite, die Effizienz der Bankdienstleistungen und die steuertechnischen Möglichkeiten im Zusammenhang mit den Krediten sollten ausgenützt werden. Finanzberatung bringt Sicherheit im Umgang mit Geld. Private Vorsorge und berufliche Tätigkeit müssen finanziert und durch Versicherungen abgedeckt werden. Die Ersparnisse sind das Grundkapital. Grössere Projekte brauchen neben Eigenkapital eventuell fremdes Geld. Traditionelle Vermittler sind hier Banken.


Finanzberatung hilft, Ersparnisse direkt und sicher in solche Geldgeschäfte einzubringen, statt auf wenig ertragreichen Sparkonten anzulegen, sowie optimale Versicherungslösungen einzusetzen. Die Beratung sollte dabei bereits beim Aufbau und nicht erst beim Verwalten von Vermögen beginnen. Dies erhöht die Chancen, Ziele sicherer und früher zu erreichen.

Die Finanzplanung ist eine systematische, ganzheitliche Betrachtung des finanziellen Umfeldes unserer Kunden. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Vermögens-, Vorsorge- und Versicherungs-Situation zu optimieren - abgestimmt auf Ihre verschiedenen Lebensabschnitte. Dabei berück-sichtigen wir wirtschaftliche Aspekte (Einnahmen, Ausgaben, Fremdfinanzierung), aber auch rechtliche und steuerliche Belange.

Die Finanzplanung betrachtet Ihre finanzielle Situation ganzheitlich und bietet Ihnen umfassende, zukunftsorientierte Lösungen. Sie profitieren unter anderem von Transparenz in Ihren persönlichen Finanzen sowie von einer angemessenen Anlagepolitik und damit von optimierter Risikoverteilung.

Wir analysieren Ihre persnlichen Verhältnisse, Ihre Risikoneigung und Ihre finanziellen Verhältnisse und Wünsche; zudem decken wir allfällige Lücken auf. Anschliessend definieren wir gemeinsam mit Ihnen die gewünschten Ziele. Bei der Erarbeitung Ihres Konzepts berücksichtigt wir sämtliche erforderlichen Bereiche:

Vermögen:
Vermögensentwicklung, Budget, Anlagerendite, Anlagerisiko, Anlagefonds, Kapital- oder Rentenbezug, Prioritäten rund um Rendite, Risiko und Liquidität, Vermögensverwaltung

Vorsorge:
Umfassender Schutz rund um Alter, Tod und Invalidität, frhzeitige Pensionierung, Vorbezug/Verpfändung von Vorsorgegeldern, gesetzliche Vorsorgedeckung, Aufdeckung von Vorsorgelücken, Lebensversicherung

Versicherung:
Haftpflicht- und Sachversicherung, Über- oder Unterversicherung, optimale Versicherungsdeckung

Steuern:
Grenzsteuersatz und Progression, Erwerb von Wohneigentum, Amortisation, 3. Säule, Erbschaft, Erbvorbezug/Schenkung, Vorbezug/Verpfändung von Vorsorgegeldern, Anlagerendite nach Steuern Wohneigentum: Erwerb, optimale Finanzierungsart, Hypothekarzinsen, steuerliche Aspekte, Grundbuch, Schätzung Ehegüter- und Erbrecht: Vermeidung zukünftiger Rechtsstreitigkeiten, wirtschaftlich und steuerlich optimale Nachfolgeregelung

Der Financial Consultant berät Sie umfassend und liefert Ihnen eine Komplettösung - die sämtliche Finanzplanungs-Bereiche abdeckt: Vermögensaufbau, Vorsorge und Versicherung - alles aus einer Hand. Damit sind Sie sicher, dass alle Bereiche optimal aufeinander abgestimmt sind und Sie ein bestmögliches Angebot erhalten. Zudem überprüfen wir die für Sie erstellte Finanzplanung periodisch und weisen Sie darauf hin, wenn Anpassungen oder Ergänzungen sinnvoll oder nötig sind. Ihre Finanzbedürfnisse ändern sich im Verlauf Ihres Lebens. Das ist einer der Gründe, sich von uns professionell beraten zu lassen. Ein anderer, ebenso wichtiger Grund sind die zunehmend komplexer werdenden Rahmenbedingungen; etwa die unübersichtliche Entwicklung der Finanzmärkte oder die unsichere Zukunft der staatlichen Altersvorsorge.

Pensionsplanung

Finanzberatung ab 50+

Der Anspruch, Ihr eigenes Wohlbefinden aus finanzieller Sicht stetig Ihren Bedürfnissen anzupassen, erfordert persönliches Engagement in Beruf und Familie.

Sie sind bereit, dieses Engagement in jungen Jahren bis Alter 35, wie auch in den Jahren der Etablierung im Beruf bis Alter 50+ zu leisten. Ab Alter 50+ sind Sie im Berufsleben gefestigt und wollen das Leben mit Ihrem Partner voll geniessen. Sie beginnen Ihren wohlverdienten Ruhestand sorgfältig vorzubereiten.

Das Schwergewicht der privaten Finanzplanung muss sich demzufolge nach dem Lebensabschnitt ab Alter 50+ richten:

Finanzberatung 50+
An guten Ideen und Konzepten mangelt es meistens nicht. Der finanzielle Spielraum ist jedoch für Viele oft  eng, um eine interessante Pension in die Realität umzusetzen. Wir arbeiten mit einer Reihe von nationalen und internationalen, Finanzpartnern zusammen, welche über entsprechende Produkte verfügen, Ihren Erfolg finanziell sicher zu stellen. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung; vielleicht wird gerade dadurch Ihre gewünschte Pension realisierbar.


Financial Consulting 50+
Ist meine Familie genügend abgesichert bei Unfall, Krankheit oder Tod? Bin ich für alle Fälle genügend aber nicht überversichert? Kann ich meinen Lebensstandard nach der Pensionierung im gleichen Stil aufrechterhalten? Habe ich sämtliche Möglichkeiten zur Steueroptimierung ausgeschöpft? Was mache ich mit meinen Hypotheken, ist mein Eigenheim optimal finanziert? Auf solche Fragen können wir Ihnen eine genaue Antwort geben. Mit starker Fokussierung auf Ihre persönlichen Verhältnisse analysieren und optimieren wir Ihren Finanzhaushalt nachhaltig. Dies beinhaltet:

• Vollumfängliche Finanz- und Vorsorgeplanung für Privatpersonen
• Beratung im Versicherungswesen und Unterstützung bei der Wahl des richtigen Partners
• Steuerplanung

Das Engagement, das Sie stets zu leisten gewillt sind, setzen wir in unserer Beratung ein. Nutzen Sie die Vorteile unserer persönlichen Finanz- und Pensionsplanung. Wir nehmen uns für Sie Zeit, um den Beratungsablauf oder auch mögliche Planungsthemen mit Ihnen detailliert zu besprechen.


Pensionsplanung50+
Die Gewissheit, Ihren wohlverdienten Ruhestand finanziell sorgenfrei zu gestalten, gibt Ihnen die Sicherheit, Ihre Aktivitäten persönlich nach Lust und Laune frei planen zu können. Die Pensionsplanung vor der Pensionierung gibt Ihnen klare Antworten auf folgende Frage-stellungen:

• Form des Bezuges der Altersleistung aus Vorsorge (Kapital, Rente, Teillösung) sowie 
  die Möglichkeiten nach Reglement Ihrer Pensionskasse
• Steuerliche Auswirkungen durch den Bezug der Vorsorgegelder
• Ermittlung Einkommensbedarf nach Erwerbsaufgabe

Aus diesen Erkenntnissen besprechen wir mit Ihnen die weiteren wichtigen Schritte der Pensionsplanung. Die Planung nach der Pensionierung beinhaltet zusätzlich die folgenden Themen:

• Sicherstellung des Einkommensbedarfes und Bildung von Etappen über die Plandauer
• Liquiditätsmanagement
• Entwicklung der Einnahmen/ Ausgaben sowie des Vermögens über die Plandauer
• Optimierung der laufenden Steuerbelastung durch geeignete Massnahmen
• Empfehlungen zur Vermögensnachfolge
• Steueroptimierung

Sämtliche finanziellen Entscheidungen, die Sie treffen haben Auswirkungen auf Ihre jährliche Steuerrechnung, insbesondere Entscheidungen im Sinne der möglichen Planungsthemen. In unserer Beratung zeigen wir Ihnen mit welchen Mitteln und Instrumenten Sie Ihren Steuerbetrag vermindern können. Wir setzen alles daran, Sie auch in umfassenden Problemstellungen zu beraten und arbeiten mit Steuerspezialisten zusammen.

Nutzen Sie die Vorteile für eine Steueroptimierung und nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Pensionsvorbereitung

Pensionsvorbereitung und Vorbereitung der Anlageberatung

Professionelle Beratung unterstützt Menschen dabei, dem Bedarf und der Risikobereitschaft angepasste Anlage- sowie eventuellen Kreditformen zu finden. Niemand sollte im Pensionsalter erstmals sein Geld in Anlagen investieren. Deshalb ist es sehr wichtig bereits schon früher Erfahrungen zu sammeln. Die ersten Anlage-Erfahrungen sollten ab Ater 50+ gemacht werden. Dabei sollten folgende Ziele gesetzt werden:

• Vermitteln von Alternativen zum traditionellen Sparkonto, angepasst an den jeweiligen
  Zeithorizont. Vergleich verschiedener Angebote.
• Erzielen bestmöglicher Rendite bei abschätzbarem Risiko.
• Senken der Kosten.
• Nutzen möglicher Steuervorteile.
• Zugang zu fundierter Anlage-Information, ausgerichtet auf die persönlichen Bedürfnisse. 

Diese Anlage-Erfahrungen fliessen während mehrere Jahre in Ihre persönliche Pensions-planung sowie in Ihre persönlichen oder wirtschaftlichen Veränderungen der Rahmenbe-dingungen in Ihren Finanzplan ein. Sie haben die Möglichkeit, die Anlageinstrumente und die Produkteanbieter durch unsere unabhängige und neutrale Stellung im Markt kennen zu lernen.

Der kontinuierliche Beratungsablauf sieht wie folgt aus:

1.
Erfassen der immer veränderten Ziele und Wünsche Ihres Finanz- und Ruhestandsplanes, sammeln von Informationen und Daten.
2.
Wir überarbeiten konstant die Planung und passen, unter Berücksichtigung Ihrer Vorgaben, Ihren individuellen Finanzplan an. Der Finanzplan zeigt Ihnen Lösungsvorschläge zur Erreichung Ihrer Ziele auf. Im Massnahmenplan werden die gegenwärtigen und die zukünftigen Massnahmen zur Umsetzung des Finanzplanes aufgeführt und begründet.
3.
Die Präsentation Ihres individuellen Finanzplanes erfolgt in immer neuen persönlichen Gesprächen. Insbesondere gilt es zu überprüfen, ob der Finanzplan immer mit Ihrer Zielsetzung und Ihren Vorgaben übereinstimmt.
4.
Wir begleiten Sie konstant in der Umsetzung der Massnahmen, welche wir zusammen mit Ihnen termingerecht wahrnehmen. Ihr Finanzplan dient Ihnen nun als Leitbild für Ihre zukünftigen finanziellen Entscheide. Nutzen Sie die Vorteile unserer persönlichen Finanz- und Ruhestandsplanung. Wir nehmen uns für Sie Zeit, um den Beratungsablauf oder auch mögliche Planungsthemen mit Ihnen detailliert zu besprechen.

Planungszeitpunkt?

Pensionsplanung - wann ist der richtige Zeitpunkt?

Kaum im  Berufsleben stehend, sollte  eigentlich jeder, um viel Geld zu sparen, eine Finanz-planung vornehmen lassen. Ab Alter 50+ ist eine Finanzplanung unerlässlich, damit die Pensionsplanung vorgenommen werden kann.

Vorgehen:
Basisanalyse von Ausgangslage, Bedürfnissen, Erwartungen, Zielsetzungen, Risikoprofil und gewohnter Praxis. Finden und Erläutern möglicher Optimierungen in Zusammenarbeit mit geeigneten Partnern: Privatbanken, Fondsgesellschaften und Versicherungen.
 
Voraussetzungen:
Vertrauen, Wille, Disziplin und ein angemessener Zeithorizont. Keine kurzfristigen Spekulationsabsichten.

Rolle der Finanzberaterin/des Finanzberaters:
Verständnis schaffen für wirtschaftliche und finanzielle Zusammenhänge. Aufzeigen von Gesetzmässigkeiten, Chancen und Gefahren. Auswahl und Vermittlung geeigneter Anbieter für die benötigten Finanzdienstleistungen. Permanente Information über neue oder veränderte Situationen. Hinweise bei Handlungsbedarf.

Wirkungsbereich:
Aufbau von Kapital und Rückstellungen, inklusive deren Verwaltung und Absicherung. Altersvorsorge, dem jeweiligen Alter angepasst, für bessere Renten. Finanzierung von Wohneigentum und andern Immobilien. Optimierung von Kapital- und Krediteinsatz im Geschäftsbereich. Planung von Schenkungen und Erbschaften.
 
Standesregeln:
Die Anlage- und Finanzberaterinnen/-berater unterstehen den Vorschriften der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) und den Standesregeln der schweizerischen Bankiervereinigung. An den Finanzberater wird kein Kapital ausgehändigt. Sie stellen nur die Verbindung zu den Anbietern der Finanzprodukte her.

Frühpensionierung

Pensionsalter, Frühpensionierung und Spätpensionierung

Älterwerden ist ein schwieriges Thema für alle Menschen. Abschied nehmen von Karriere und Berufsleben ist noch schwieriger, wenn wir darin trotz hohem Einsatz viel Freude, Erfolg und Befriedigung gefunden, wenn wir uns stark mit unserer Arbeit und unserer Berufsrolle identifiziert haben.

Am schwiergsten ist es wohl für Singles, die mit ihrem Beruf "verheiratet" sind. Vielleicht wird der Beginn des neuen Lebensabschnitts auch für Sie zu einer echten Herausforderung - sonst würden Sie diese Zeilen wohl nicht lesen. Dann haben Sie auch gelernt, Herausforderungen als Chance zu verstehen und zu packen. Für die Jahre zwischen 60 und 70 wünschen sich die meisten Menschen eine harmonische Kombination von "Muss", z.B. in Form einer beruflichen oder ehrenamtlichen Teilzeittätigkeit, von "Kann", z.B. durch Weiterbildung im schon lange gepflegten Interessensgebiet, und von "Musse" im Sinne von endlich Zeit haben und geniessen.

Eine gelungene nachberufliche Lebensgestaltung ist reich an neuen, selbst gewählten und individuell sinnvollen Aufgaben, lässt jedoch auch viel Raum für sich selbst und das persönliche Umfeld.

Übergang zur Nachberufszeit
Nachdem wir im Verlauf von Karriere und Berufsleben viele Veränderungen mehr oder weniger erfolgreich bewältigt haben, steht mit der Pensionierung, mit 60plus und dem Übertritt vom aktiven Erwerbsleben in die Nachberufszeit die wohl anspruchvollste Veränderung in unserem Leben an.

Die meisten von uns haben zu diesem Zeitpunkt auch im Privatleben schon schwierige Übergänge meistern müssen, vielleicht gar in mehreren Lebensbereichen. Trennung, Scheidung, auch Krankheit und der Tod von nahen Angehörigen und Freunden schmerzen sehr, besonders wenn sie uns plötzlich und unvorbereitet treffen. Viele haben auch erlebt, wie die Kinder erwachsen wurden, das Elternhaus für sie an Bedeutung verlor und sie einen eigenen Hausstand gegründet haben.

Allmählich sich vollziehende Veränderungen haben eine andere Qualität und geben uns länger Zeit zur Anpassung als eine (Früh)Pensionierung. Das ist eine in ihrer Art noch nie "geübte" Veränderung, und es gibt in der heutigen Zeit auch kaum noch taugliche Leitbilder zur Bewältigung dieses Lebensbruchs. Das ist Privatsache geworden. Viele Menschen, besonders Männer, richten ihre Aufmerksamkeit jedoch lieber auf ihre Karriere und verdrängen das Thema Pensionierung so lange und so gut es geht.

Ehrlich gesagt: selbst eine rechtzeitige Vorbereitung auf die Pensionierung kann nicht verhindern, dass der Abschied vom aktiven Berufsleben viele von uns emotional durchschüttelt. Doch sie bietet Gewähr dafür, dass wir auf eine Navigationshilfe zurückgreifen können, wenn wir sie brauchen.

Die Pensionsplanung fängt mit 40 an und muss mit 50+ umgesetzt werden!
Lassen Sie sich von diesem Satz nicht erschrecken, sondern behalten Sie Ihre Work-Life Balance im Auge. Gönnen Sie sich die Gewissheit, dass Sie "das Leben" resp. "das Zeithaben" nicht immer wieder auf später, auf die Zeit nach der Pensionierung verschieben...

Im Idealfall gelingt bereits in den Jahren zwischen 50 und 60 resp. in der Karriereberatung 50+eine Form der Lebensgestaltung, die sich als optimale Vorbereitung auf die Zeit nach der (Früh)Pensionierung erweist. Damit ist der Grundstein für nachberufliche Aufgaben und Ziele bereits gelegt. Vorbereitung ist gut, Lebensplanung jedoch nur dann, wenn sie nach vorne offen bleibt. Freuen Sie sich, dass das Leben auch für Sie bis ins hohe Alter immer wieder schöne Überraschungen bereit hält.

Die Gestaltung der verbleibenden Berufsjahre und der Nachberufszeit gelingt am besten, wenn Sie den Wert einer gelegentlichen Standortbestimmung kennen und schätzen gelernt haben. Planen Sie Ihren Ruhestand? Machen Sie sich Gedanken über eine vorzeitige Pensionierung? Fragen Sie sich, ob ein Kapitalbezug oder die Pensionskassenrente die lohnendere Variante ist?

Je früher Sie mit der Planung beginnen, umso besser, einfacher, flexibler und individueller können Ihre Wünsche und Bedürfnisse im Alter berücksichtigt werden.

Penionskassenbezug

Pensionierung mit genügend Pensionskassengeld und Vorsorgegeld

Die 2. Säule ist, für alle Angestellte, die wichtigste Finanzsäule für die zukünftige Pension. Deshalb muss das Hauptaugenmerk auf die Pensionskasse gelegt werden.

Pensionskassengelder, das heisst Vorsorgeleistungen aus der 2. Säule, können Sie als Rente oder Kapital beziehen. Als grobe Hilfe für die Entscheidungsfindung kann Ihnen die Beantwortung folgender Fragen dienlich sein:

• Ist mein Einkommen gesichert?
• Welche Lebenserwartung habe ich?
• Welche Anlagesicherheiten habe ich?
• Wie wird meine Steuersituation beeinträchtigt?
• Wie sieht die Stellung der Hinterbliebenen aus?
• Welche Verpflichtungen habe ich?
• Wie flexibel kann ich über das Geld verfügen?

Eine versicherte Person kann bei Ihrer Pensionierung einen Viertel des Alterskapitals als einmalige Kapitalabfindung verlangen - auch wenn dies im Reglement der Vorsorgeeinrichtung nicht vorgesehen ist.

Bisher konnten Vorsorgeeinrichtung den Bezug der Altersleistung in Rentenform zwingend vorschreiben. Neu ist besonders der Kapitalbezug ab einem Gesamt-Vermögen von Fr. 500'000.- insgesamt zu favorisieren.

Die wichtigsten Beitragszahlungen an Ihre 2. Säule sind die monatlichen Beiträge. Sie werden meist über die Vorsorgeeinrichtung des Arbeitgebers geleistet. Um die Sicherheit für die Zukunft zu erhöhen, ist es in gewissen Lebenssituationen sinnvoll, sich über den Einkauf von Beitragsjahren zu informieren. Dies speziell bei:

• Eintritt in die Pensionskasse nach dem 25. Altersjahr
• Lohnerhöhungen
• Erhöhung der Beiträge der Pensionskasse
• Wechsel in eine Pensionskasse mit höheren überobligatorischen Leistungen
• Begleichung der gewährten Wohneigentumsförderung
• Entstehung einer Vorsorgelücke bei Vorbezug für Wohneigentum
• Fehlenden Dienstjahren (Arbeitsunterbruch, Auslandaufenthalt)

Wichtig: Vergewissern Sie sich zuerst, ob Ihre Pensionskasse einen möglichen Einkauf vorsieht.

Daten zur Vorsorge:
Selbstständigerwerbend, frühzeitige Pensionierung, Einkommenssicherung bei Invalidität oder Tod, Vermögensaufbau mit gebundener oder freier Vorsorge, Kapitalversicherung, Leibrente, Vorbezug/ Verpfändung aus Vorsorge für Wohneigentum, Einkäufe fehlender Beitragsjahre in die Pensionskasse, Kapital- oder Rentenbezug aus der Pensionskasse, staatliche Vorsorge (AHV)

Einkauf in die Pensionskasse:
Ein Einkauf von Beitragsjahren ist deshalb interessant, da der Einkaufsbetrag und die Zinserträge bei den Steuern in Abzug gebracht werden können. Das Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, BVG, beschränkt den Einkauf von Beitragsjahren. Die gesetzlich maximal zulässige Einkaufssumme berechnet sich aus dem versicherten Maximallohn von zurzeit CHF 77 400.- multipliziert mit der Anzahl verbleibender Jahre bis zur ordentlichen Pensionierung.
 
Kapitalbezug oder Rente?
Folgende Tabelle zeigt Ihnen die Vor- und Nachteile der beiden Leistungsbezüge auf. Sie hilft Ihnen, Renten- und Kapitalbezug zu unterscheiden.

Vorteile Rentenbezug
• Regelmässige Leistungen bis ans Lebensende
• Sicherheit
• Hinterlassenenrenten (nur Teilrente, ein Teil  des Kapitals geht verloren)

Vorteile Kapitalbezug
• Flexibilität
• Anlagemöglichkeiten mit Chance auf höhere Rendite
• Schulden können abgebaut werden (z.B. Hypotheken)

Nachteile Rentenbezug
• Im Todesfall kommt das vorhandene Alterskapital nicht den Hinterlassenen zugute
• Höhere Steuerbeträge
• Konstante Rente. Im frühern Rentenalter meistens zu wenig Rente, im späten Rentenalter
   meistens zu viel Rente.

Nachteile Kapitalbezug
• Kapital muss verwaltet werden
• Sicherheit ist nicht gewährleistet (keine Garantien)

Steuern Rentenbezug
• Einkommenssteuer auf die volle Rente

Steuern Kapitalbezug
• Das Kapital kann gesondert vom übrigen Einkommen zu einem reduzierten Satz versteuert
  werden
• Zusätzlich ist das Kapital als Vermögen zu versteuern
 
Entscheidungshilfen:
Entscheidend bei der Wahl zwischen Rente oder Kapitalbezug nach der Pensionierung sind ebenfalls Ihre Lebensumstände, Kapitalanlagen und kontinuierliches Einkommen. Die Tabelle zeigt Ihnen die Unterschiede von Rente zu Kapital auf.

Vorteil Kapitalbezug
• Ich bin gesund und habe eine hohe Lebenserwartung
• Ich bin wesentlich älter als mein Ehepartner
• Ich habe keine Erben für meinen Kapitalbezug
• Ich habe Kinder, die ich finanziell unterstützen möchte
• Ich möchte, dass mein Konkubinatspartner vom Kapital profitiert
• Ich will Das Pensionskassenkapital später vererben
• Ich habe weiteres Vermögen, das ich flexibel anlegen kann
• Ich will jederzeit und flexibel über mein Geld verfügen können
• Ich habe Erfahrung im Umgang mit Anlagen
• Ich kann einen degressiven Lohnbezug planen
 
Vorteil Rente
• Ich habe wenig Erfahrung mit Geldanlagen und -verwaltung
• Ich investiere weder in Fonds noch in Einmaleinlagen
• Es ist mein einziges Vermögen
• Ich denke an eine Einmaleinlage und/oder habe keine Bedenken bei Fondsinvestitionen
• Ich erhalte garantierte Zahlungen auf Lebzeiten
• Ich wünsche ein regelmässiges Einkommen
• Die Steuerlast beim Kapitalbezug ist mir zu gross
• Ich will Versicherungsleistungen einkaufen (Leibrente)
 
Die Vorzüge einer Pensionierung vor dem ordentlichen Pensionsalter können oft durch entstehende Einkommenslücken oder durch zusätzliche Kosten getrübt werden. Eine vorzeitige Pensionierung sollte deshalb rechtzeitig geplant werden. Zudem sollten unter anderem folgende Fragen geklärt werden:

• Kann ich mir eine Frühpensionierung leisten?
• Wie hoch sind meine Renten aus der 1. (AHV) und der 2. Säule (BVG)?
• Habe ich zusätzlich frühzeitig privat vorgesorgt (3. Säule)?
• Ist meine Familie abgesichert, falls mir etwas Unvorhergesehenes zustösst?
• Ist eine vorzeitige Pensionierung in meinem Pensionskassen-Reglement vorgesehen?
• Wie kann ich eine vorzeitige Pensionierung planen?
• Wie kann ich meine Steuern optimieren?

Auswirkungen einer vorzeitigen Pensionierung
Generell bringt eine vorzeitige Pensionierung eine Reduktion der Leistungen aus der ersten und der zweiten Säule (AHV, BVG) mit sich.

• Sind Sie im Beitragsprimat versichert, so wird bei vorzeitiger Pensionierung der ordentliche Umwandlungssatz von 6,8% angepasst. Diese Leistungsart ist stark rückläufig.
• Sind Sie im Leistungsprimat versichert, so werden die Leistungen nach Reglement angepasst.
Der Vorbezug der Altersrente hat aber keinen Einfluss auf die Beitragspflicht der AHV bis zum ordentlichen Rentenalter eines Beitragspflichtigen.

Die aktuellen Umwandlungssätze entnehmen Sie dem Reglement Ihrer Vorsorgeeinrichtung. Um Vorsorgelücken zu decken, bieten sich sowohl Versicherungs- als auch Banklösungen an. Es sind diese:

Versicherungslösungen
• Kaderversicherungen (Säule 2b)
• Vorsorgepolice (Säule 3a)
• Lebensversicherungen (Säule 3b)
• Einmaleinlagen (teilweise steuerbefreit)

Banklösungen
• Anlagefonds
• Aktien
• Obligationen
• Strukturierte Vermögensverwaltung

Neutrale Beratung

Neutrale Beratung

Generell stellt sich die Frage, wann ist ein Berater neutral? Kann ein Berater überhaupt neutral sein? Diese Frage hat einerseits mit Ethik und anderseits mit der Anzahl Partner zu tun.

Ethik:
Bei der Ethik, stellt sich nur die Frage, ob der Berater das Wohl des Kunden nie aus den Augen verliert und gewisse Produkte nicht aus Eigennutzen, sondern zum Nutzen des Kunden empfiehlt.  Es stellt sich bereits hier die Vertrauensfrage:

Traut der Berater dem Kunden?
Wenn ja,  so kann er sein Know-how voll zum Nutzen des Kunden einsetzen und der Kunde missbrauchst dieses Vertrauen nicht, in dem er die Pension danach ohne den Finanzberater umsetzt. Der ethische Finanzberater wird dem Kunden, in diesem Fall, immer die für den Kunden beste Lösung und nicht die für den Berater lukrativste anbieten.

Traut der Kunde dem Berater?
Wenn ja, so weiss er, dass er immer die für ihn beste Lösung erhält und voll vom Know-how und den Partnerbeziehungen des Finanzberaters profitieren wird.

Anzahl Partner:
Ein Finanzberater muss Zugang zum gesamten Markt haben. Er darf nicht gebunden sein. Nur ein ungebundener Finanzberater kann seine Unabhängigkeit voll zum Nutzen des Kunden umsetzen. Deshalb muss jeder Kunde die Partnerliste des Finanzberaters eingehend studieren und prüfen.

Ein besonderer Augenmerk sollte auf die Ausbildung des Finanzberaters gelegt werden. Hier stellt sich die Frage:

Welche Qualifikation kann der Finanzberater nachweisen?
Bei uns in der Schweiz unterliegt die Ausbildung für Finanzberater einem dauernden Wandel. Bekannte öffentliche und damit eidgenössische Abschlüsse sind Voraussetzung für eine fachlich gute Grundlage. Dazu gehören der Finanzberater mit eidg. Fachausweis IAF. Sämtliche Bezeichnungen anderer Art können Fantasiebezeichnungen genannt werden. Der Bezeichnung "diplomierter Finanzberater" können Sie misstrauen, es gibt Sie nicht. In keiner anderen Branche werden so viel erfundene Titel auf die Visitenkarten geschrieben. Seien Sie also auf der Hut und lassen Sie sich die Ausbildung genauer erklären. Ebenso hilfreich ist auch für den Kunden zu wissen, das sein Finanzberater einem Verband angeschlossen ist und damit sich laufend weiter bilden wird.

Arbeitet der Finanzberater und das Unternehmen schon lange in diesem Fachgebiet?
Erfahrung gilt in dieser Branche als besonders wichtig. Gerade in den letzten Jahren war die Finanzbranche von Fluktuation und Quereinsteigern geprägt. Arbeitet ein Unternehmen oder ein Finanzberater schon viele Jahre in diesem Beruf gilt das als Auszeichnung und ist ein Hinweis für zufriedene Kunden.

Ist Ihr Finanzberater Mitglied bei einer SRO.
Die Verhinderung der Geldwäscherei (Geldwäschereigesetz, GwG; SR 955.0 ) gehört zur Pflicht für einen Finanzberater. Zu diesem Zweck schliesst er sich einer Selbstregulierungsorganisation (SRO) im Sinne des Geldwäschereigesetzes an. Hauptziele eines solchen Vereins hier am Beispiel des VQF's: ( · Die Mitglieder zu einer standesgemässen und qualitativ hochstehenden Geschäftsethik zu verpflichten und deren Interessen im Bereich GwG wahrzunehmen, · für die Einhaltung der Bestimmungen des Geldwäschereigesetztes bei den aufgenommenen Finanzintermediären zu sorgen, · der Wirtschaftskriminalität entgegenzuwirken.) Ein Finanz-berater mit hohen ethischen und qualitativen Ansprüchen sollte Mitglied einer SRO sein.
 
Ist der Finanzberater Träger der Fondsvertriebsbewilligung der EBK.
Von Ihrem Finanzdienstleister erwarten Sie auch Informationen zu Ihren Anlagen. Anlagefonds spielen dabei eine gewichtige Rolle. Sollte Ihr Finanzberater über eine genügend gute Qualifikation verfügen, kann er bei der Eidg. Bankenkommission um die Bewilligung zum Fondsvertriebsträger ersuchen. Ein solches Bewilligungsgesuch setzt eine umfassende Prüfung durch die EBK voraus, worin neben anderem auch die Qualifikation, der gute Ruf und der Anschluss an eine SRO vorausgesetzt wird. Finanzberater die sich dieser Prüfung nicht unterziehen sollten keine Kunden beraten.

Werden in der Finanzberatung Risiken ausführlich besprochen?
Es liegt an der Natur der Finanzberater, die neue Lösung in den höchsten Tönen zu loben und dabei die Risiken nur am Rande zu erwähnen. Doch das ist zuwenig. Es ist oft schwierig und zeitaufwändig die Risiken der einzelnen Produkte zu erklären - doch hier zeigt sich die Kür des Beraters, denn jede Sache hat zwei Seiten, wozu neben den Chancen auch die Risiken zählen. Lassen Sie sich auch die Nachteile erklären - bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Wird bei der Finanzberatung eine Dokumentenablage geführt?
Vielleicht sind Sie mir schon einmal gegenüber gesessen. Häufig erkläre ich die komplizierten Finanzinstrumente anhand einfacher Skizzen. Diese Zeichnungen dürfen Sie natürlich behalten. Wir sind nicht peinlich darauf bedacht sämtliche Spuren unserer Beratung zu verwischen, weil wir unserer eigenen Beratung nicht trauen. Wirklich gute Finanzberatung endet jedoch mit einer sauberen Dokumentenablage. Das erleichtert Ihnen und uns später die Übersicht über die Finanzen und verhindert Missverständnisse.

Versicherungsberatung

Versicherungen

Damit bei der Planung des letzten Lebensabschnittes auch wirklich nichts schief geht, müssen alle  Versicherungsleistungen überprüft werden.

Die Absicherung der privaten Altersvorsorge wird immer wichtiger. Die verschiedenen Alters-vorsorgemodelle bieten Vorteile aber auch Nachteile. Finden Sie die für Ihre Lebenssituation richtige Form der Absicherung oder der privaten Rente mit einem kostenlosen Angebot. Der Finanzberater wird diese wichtigen Eckpfeiler der Pensionsplanung immer berücksichtigen:

Berufsunfähigkeit, Berufsunfähigkeitsversicherung und Berufsunfähigkeitsrente:
Wer berufsunfähig wird, erhält als Berufsunfähigkeitsrente nur noch eine minimale Grundversorgung der AHV oder der Pensionskasse. Sichern Sie mit einer Berufsunfähigkeits-versicherung ihr wichtigstes Kapital ab - Ihre Arbeitkraft bis zur Pension!

Private Krankenversicherung :
In einer Privaten Krankenversicherung sind Sie kein Patient 2. Klasse mehr. Niedrigere Beiträge bei zum Teil erheblich besseren Leistungen sind die Regel. Monatlich mehrere Franken niedrigere Beiträge gegenüber den Beiträgen der gesetzlichen Krankenversicherung sind häufig möglich. Vergleichen Sie kostenlos, individuell und unabhängig. Versicherungsvergleich Private Kranken-versicherung anfordern.

Berufshaftpflicht und Betriebshaftpflicht für Selbständige, Firmen und Freiberufler bis zur Pension und darüber:
Unternehmerische Risiken absichern mit einer Berufshaftpflicht oder Betriebshaftpflicht Versicherung für Firmen, Selbständige und Freiberufler. Beitragsunterschiede von 100% sind möglich! 

Versicherungsvergleich

Unabhängiger Versicherungsvergleich

Der ungebundene Finanzberater arbeitet immer mit vielen Partnern zusammen. Ein seriöser Finanzberater wird dem Kunden mindestens drei Angebote zur Wahl unterbreiten. Als Kunde müssen Sie sich deshalb immer folgende Fragen stellen:

Gibt es Versicherungsvereinbarungen mit mehreren Anbietern?
Bei genauerem Hinsehen entpuppen sich die allermeisten Finanzberater als schlichte Vertriebsleute. Genau so wenig wie Sie von einem Ferrarihändler einen Porsche erwarten können, so wenig sollten Sie beim Swiss Life Vertreter ein Allianz-Produkt erwarten. Auch viele sogenannte unabhängige Anbieter arbeiten nur mit wenigen Anbietern zusammen. Einen vollständigen und neutralen Überblick dürfen Sie auch hier nicht erwarten. Fragen Sie nach, wie viele Gesellschaften Ihr Berater im Angebot hat. Als unabhängiges Unternehmen sind wir an keine Gesellschaft gebunden und suchen für unsere Kunden nach den besten Möglichkeiten. Dabei entstehen keine Mehrkosten.

Das Maklermandat
Mit einem Maklermandat ersparen Sie sich viel Zeit und Kosten. Ihre Interessen in Versicherungsfragen und Ihr bisheriges Versicherungsportefeuille werden durch uns vertreten.
Durch das Maklermandat wird vorerst immer abgeklärt, ob Sie zusätzlich auch bei Ihrem jetzigen Versicherer noch mehr Vorteile erzielen können. Mit speziellen Geschäftspolicen realisieren wir entsprechend Ihrer Betriebsgrösse Prämiensenkungen. Wir überprüfen periodisch die bestehende Versicherungsdeckung und passen die Produkte in Ihrem Auftrag den aktuellen Gegebenheiten an. Im Schadenfall klären wir für Sie die versicherungstechnische Rechtslage ab und unterstützen Sie in den Belangen der Schadenansprüche.

Freie Wahl Ihrer Versicherung
Als Versicherungsberater suchen wir zu Ihrem Vorteil bei in- und ausländischen Versicherern das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für den notwendigen Versicherungsschutz. Schlussendlich entscheiden Sie, bei welcher Gesellschaft Sie den Vorteil nutzen möchten. Allenfalls müssen nebst dem Preis auch die bestehenden Kundenbeziehungen berücksichtigt werden.

Krankenkassenberatung

Unabhängige Beratung bei Krankenkassenwechsel

Bei der Pensionsplanung ist besonders die langfristige Komponente der Krankenkassenplanung zu berücksichtigen, da im Alter bei abnehmender Gesundheit ein späterer Produkte- und Krankenkassenwechsel meistens nicht mehr möglich sind.

Gerne überprüfen wir Ihre Prämien und suchen für Sie günstigste Krankenversicherung. Wir überprüfen Ihre versicherten Leistungen, ob sie Ihren Wünschen und Bedürfnissen ent-sprechen. Als Grundlage nehmen wir die Vergleiche der Grundversicherung KVG über www.kundenanfagen.ch. Die Zusatzversicherungen VVG müssen jedoch einzeln verglichen werden.

Die unabhängige Krankenkassenberatung bedarf langjähriger Erfahrung. Die Vergleichbarkeit der Zusatzversicherungen ist sehr schwierig. Durch die jährlichen Anpassungen der AVB's der Krankenkassen ist es für den  Kunden fast unmöglich genau zu wissen, welche Leistungen er im Krankheitsfall wirklich erhalten würde. Hier ist die fachmännische Unterstützung des Finanzberaters sicher von grossem Nutzen.

Verlangen Sie eine Offerte mit allen relevanten Angaben, wie zum Beispiel Geburtsdatum, Berufstätigkeit, versicherte Ereignisse, die Sie unbedingt haben möchten.

Liquiditätsplanung

Liquidität in der Pension

Das gute Gefühl zu haben, auch nach der Pensionierung den Lebensstandard halten zu können und sich sicher zu fühlen, ist von höchster Bedeutung. Nur eine Pensionsplanung mit genügend Liquidität bringt dem Pensionär genügend Sicherheit und Wohlbefinden.

Liquiditätshöhe:
Wie hoch ist der Liquiditätsbetrag, welcher regelmässig zur Verfügung gestellt werden muss (Finanzierung der Lebenshaltungskosten)? Diese Frage ist sehr komplex. Sie hängt sowohl mit dem Verbrauch aber sehr stark auch mit dem Sicherheitsbedürfnis der Kunden zusammen.

Budgetplanung und Verbrauch:
Der Verbauch im Alter hängt vom Lebensstandard ab. Dabei ist sehr wichtig, dass im Alter ab 50+ bis zur Pension und auch in den späteren Jahren, keine abrupten Budgetsprünge auftreten werden. Ein starkes und abruptes Sinken des Verbrauchsbudgets empfindet der Pensionär als sehr unvorteilhaft. Ein langsames Absinken, den Bedürfnissen im Alter angepassten, Verbrauchsbudget ist für ihn jedoch problemlos und  wird meistens als normal empfunden.

Deshalb muss immer die Frage im Vordergrund stehen:
Sind meine Vermögenswerte so strukturiert, dass jeweils die benötigte Liquidität vorhanden ist? Sollte Ihre Pensionsplanung auch mit 100% Liquidität machbar sein, dann werden Renditen der Anlagen nur für Ihre Nachkommen und Erben sein.

Entnahmepläne:
Lassen Sie sich die Möglichkeit einer strukturierten Entnahmeplanung aufzeigen. Prüfen Sie für das hohe Alter ab 85 Jahren eventuell den Abschluss einer privaten Leibrenten-Versicherung (lebenslänglich zahlbar, mit und ohne Rückgewähr)

Sicherheitsbedürfnis:
Die Risikoneigung des Kunden sagt aus, wir gut er mit den bestehenden Anlagen schlafen kann, wenn diese auch ein mal in den roten Bereich rutschen. Sie sagt aber auch aus, wieviel Liquidität als Reserve zurückbehalten werden muss. Deshalb sind die Kapital-Anlagen immer auch auf ihre Veräusserungsmöglichkeiten zu prüfen

AHV

AHV - die erste Säule

Eine obligatorische Versicherung für alle.
Die Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV ist der bedeutendste Pfeiler der sozialen Vorsorge in der Schweiz. Die AHV soll den wegen Alter und Tod zurückgehenden oder wegfallenden Arbeitsverdienst wenigstens teilweise ersetzen: Mit den Altersrenten trägt sie dazu bei, den Versicherten im Alter den Rückzug aus dem Berufsleben zu ermöglichen und einen materiell gesicherten Ruhestand zu gewährleisten. Die Hinterlassenenrenten sollen verhindern, dass zum menschlichen Leid, das der Tod eines Elternteils oder des Ehegatten über die Familie bringt, auch noch eine finanzielle Notlage hinzukommt.
Die AHV ist ein Teil des eidgenössischen Sozialversicherungsnetzes, das auf der so genannten Dreisäulenkonzeption basiert: Die AHV und die Invalidenversicherung (IV) bilden in Verbindung mit den Ergänzungsleistungen (EL ) die erste Säule. Sie soll den Existenzbedarf decken und ist obligatorisch. Die ebenfalls obligatorische berufliche Vorsorge (Pensionskasse) bildet die zweite Säule, und die freiwillige Selbstvorsorge, das Sparen, stellt die dritte Säule dar.
Die Entstehung der AHV geht auf das Jahr 1925 zurück, als das Stimmvolk einem Verfassungsartikel zur Schaffung einer Alters- und Hinterlassenenversicherung zustimmte: Am 1. Januar 1948 schliesslich trat die AHV in Kraft; die ersten Renten wurden ausbezahlt.
 
Welcher Grundgedanke steht hinter der AHV ?
 
Solidarität.
Die AHV basiert in erster Linie auf der Solidarität zwischen den Generationen: Die laufenden Renten werden vor allem durch die so genannte aktive Bevölkerung finanziert. Dies im Vertrauen darauf, dass spätere Generationen das Gleiche tun und das Werk weiterführen werden. Diese Solidarität zwischen den Generationen wird auch Generationenvertrag genannt. Aber Solidarität in der AHV geht noch weiter: Besserverdienende unterstützen schlechter gestellte Versicherte. Sie entrichten mehr Beiträge, als zur Finanzierung ihrer eigenen Rente nötig wäre, während wirtschaftlich schlechter Gestellte mehr Leistungen beziehen, als es ihren Beiträgen entsprechen würde. So findet ein Ausgleich zwischen Arm und Reich statt. Mit den Erziehungs- und den Betreuungsgutschriften  kommt zudem die Solidarität kinderloser Personen mit Müttern und Vätern und von Personen ohne Betreuungsaufgaben mit jenen, die sich um pflegebedürftige Verwandte kümmern, zum Tragen. Mit dem Splitting schliesslich spielt bei der AHV auch die Solidarität zwischen den Ehepartnern.
 
Woher stammt das Geld für die AHV ?
 
Hauptsächlich von den Versicherten und den Arbeitgebern.
Die wichtigste Einnahmequelle der AHV sind die Beiträge der Wirtschaft, Arbeitgeber und Versicherte, des Bundes und der Kantone. Ab 1. Januar 1999 wird zudem ein Teil der Mehrwertsteuer für die Finanzierung der AHV erhoben.
Die AHV wird nach dem so genannten Umlageverfahren finanziert. Das heisst: Die eingenommenen Beiträge werden innerhalb der gleichen Zeitperiode für Leistungen an die Rentenberechtigten wieder ausgegeben, also "umgelegt". Im Unterschied zur beruflichen Vorsorge oder zum Sparbüchlein wird damit bei dieser Finanzierungsart nicht über Jahre gespart. Die AHV gibt stattdessen etwa aus, was sie jährlich einnimmt.
 
Was ist der AHV-Ausgleichsfonds ?
 
Eine Reserve.
Gleichzeitig mit der AHV wurde auch der so genannte Ausgleichsfonds errichtet: Er soll kurzfristige Einnahmenschwankungen ausgleichen, die beim Umlageverfahren aufgrund der wirtschaftlichen Lage entstehen können. Übersteigen also die jährlichen Auszahlungen der AHV die Einnahmen während dieses Jahres, können dank dem Ausgleichsfonds die Leistungen dennoch weiter erbracht werden. Denn der Ausgleichsfonds muss mindestens über die Mittel verfügen, die es braucht, um ein Jahr lang alle AHV-Leistungen zu erbringen. Damit garantiert der Ausgleichsfonds die Kontinuität der Leistungen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
 
Wer ist bei der AHV versichert ?
 
Die ganze Bevölkerung.
Die AHV ist eine allgemeine und obligatorische Volksversicherung, die alle Personen umfasst, die in der Schweiz wohnen oder erwerbstätig sind.
Obligatorisch bei der AHV versichert sind
* Frauen und Männer, die in der Schweiz erwerbstätig sind, also auch Grenzgänger und Gastarbeiter.
* Personen, die in der Schweiz wohnen, also auch Kinder und andere Nichterwerbstätige wie Studierende, Invalide, Rentner und Rentnerinnen, Hausfrauen und Hausmänner.
Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Ausland wohnen, für einen Arbeitgeber mit Sitz in der Schweiz im Ausland tätig sind und von ihm entlöhnt werden, gelten besondere Bestimmungen.
Freiwillig bei der AHV versichern können sich
* Personen, die im Ausland wohnen; sie können ihre Versicherung unter bestimmten Voraussetzungen freiwillig weiterführen, um so eine spätere Rentenkürzung wegen Beitragslücken zu verhindern. Auskünfte erteilen die schweizerischen Botschaften und Konsulate.
 
Wie ist die AHV organisiert ?
 
Zentrale Kontrolle, dezentrale Durchführung.
Die Gesetzgebung und die Aufsicht der AHV sind zentral organisiert: Das Bundesamt für Sozialversicherung sorgt für eine einheitliche Anwendung der gesetzlichen Vorschriften. Die Zentrale Ausgleichsstelle in Genf führt die Gesamtbuchhaltung der AHV und erledigt weitere zentrale Aufgaben wie zum Beispiel die Zuteilung der Versichertennummern.
Für die Durchführung und den direkten Kontakt mit den Versicherten und Arbeitgebern sind in erster Linie die Ausgleichskassen der Verbände, der Kantone und des Bundes mit ihren Zweigstellen zuständig. Sie setzen die Beiträge fest und ziehen sie ein. Sie berechnen die Leistungen der AHV und sind für deren Ausrichtung an die Versicherten verantwortlich.
 
Wo können Versicherte und Arbeitgeber Einsprache erheben ?
 
Bei der verfügenden Stelle.
Versicherte und Arbeitgeber, die mit einem Entscheid der Ausgleichskasse nicht einverstanden sind, können bei der verfügenden Ausgleichskasse Einsprache erheben. Falls sie mit dem Einspracheentscheid nicht einverstanden sind, können sie sich mittels einer Beschwerde an das zuständige kantonale Versicherungsgericht wenden. Falls sie auch mit dem Urteil dieser Instanz nicht einverstanden sind, können sie sich an das Eidgenössische Versicherungsgericht in Luzern (EVG) wenden

Immobilien in der Pension

Immobilien im Alter

Der Kauf einer Immobilie stellt oft die grösste Investition des Lebens dar. Kaum ein anderer Kauf bindet finanzielle Mittel im vergleichbaren Umfang. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, dass die Kaufverträge wirklich dem Willen des Käufers entsprechen und er über die Tragweite der einzelnen Klauseln und Bestimmungen im Bilde ist. Wer bei der Vertragsgestaltung vorspurt, erlebt später keine unliebsamen Überraschungen. Wir bieten die Überprüfung von Immobilienverträgen durch ausgewiesene Fachleute an. Seien dies nun Immobilienkaufverträge, Baurechtsverträge, Dienstbarkeiten, Stockwerkeigentumsreglemente usw.

In der Pensionsplanung ist es emitent wichtig, dass der Kunde plant, wie er bis Alter 90 seine Immobilie nutzen will. Nebst dem Eigennutzen kann in vielen Fällen auch eine Fremdvermietung die richtige Lösung bringen.

Dank dem Einsatz von Mitteln aus der Pensionskasse und der gebundenen Vorsorge können sich heute viele Private ein Eigenheim leisten. Wir helfen Ihnen, diesen Traum zu verwirklichen. Wir unterstützen Sie zusammen mit unseren Partnern auch bei der Suche und Veräusserung von Liegenschaften, seien es Einfamilien-, Ferien- oder Mehrfamilienhäuser. Die notwendigen Kauf- und Verkaufsverhandlungen erledigen unsere Partner für Sie.

Sind Sie mit Ihrer heutigen Hypothekarbelastung zufrieden? Ein Finanzierungsvergleich kann sich lohnen. Ausserdem können Sie mit einer gut geplanten Liegenschaften-Finanzierung zusätzlich Steuern sparen. Bei der Pensionierung darf die Hypothekarbelastung nicht zu hoch sein. Je nach Sicherheitsbedürfnis muss sogar ein Teil der Schuld abgetragen werden (was steuerlich keinen Vorteil bringt).

Baufinanzierung Vergleich anfordern.
Unsere Informationsgesellschaft und Banken verlangen exakt recherchierte und verständlich aufbereitete Zahlen und Ergebnisse. Diese Anforderung erfüllen unsere Partner seit vielen Jahren.

Zinsvergleich
Wenn Sie Geld anlegen oder einen Kredit haben wollen, ist es von großem Vorteil seine Entscheidung auf einen aussagekräftigen Zinsvergleich zu stützen.
 
Immobilienverkauf / -vermittlung
Sie suchen eine Eigentumswohnung, ein Terrassenhaus, eine Villa der Superlative oder ein Grundstück zum Überbauen?

Unsere Partner sind Ihnen bei diesem Schritt gerne behilflich. Ihr breites Beziehungsnetz zu Investoren, Architekten, Landbesitzern, Bauherren und Banken ermöglicht uns, Ihnen exklusive Objekte ab "Quelle" anzubieten.

Unsere Stärke der Partner liegt im persönlichen, individuellen Service welchen sie den Kunden bieten. Sie verkaufen oder vermitteln Ihre Wunsch-Immobilie. Diskretion und Seriosität sind für unsere Partner eine Selbstverständlichkeit.

Vielleicht werden Sie auf dem Internet stehenden Objekten fündig oder teilen Sie uns Ihre Wünsche und Vorstellungen mit. Gerne werden  unsere Partner Sie umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

• Verkauf von Immobilien aller Art
• Vermittlung von Immobilien aller Art
• Objektsuche auf Mandatsbasis
• Beratung betreffend Finanzierung
• Verkaufsabwicklung
• Vertragsgestaltung
• Immobilienverwaltung

Die Partner vertreten die Interessen des Liegenschafteneigentümers. Ihre Immobilie zu bewirtschaften stellt eine vielseitige, faszinierende und herausfordernde Aufgabe dar. Egal ob Mehrfamilienhaus, Stockwerkeigentum oder Geschäftsliegenschaft, unsere Dienstleistungen umfassen die Verwaltung - von der Vermietung bis zum Jahresabschluss - sowie die Beratung beim Bewirtschaften Ihrer Immobilie.

Mit modernster Software ausgestattet, sind die Partner in der Lage massgeschneiderte Lösungen anzubieten. Informieren Sie sich bei einem unverbindlichen Gespräch:

• Vertretung gegenüber Mietern, Nachbarn, Behörden und Handwerkern
• Vermarktung der Objekte
• Erstellen von Verträgen und Abrechnungen
• Inkasso der Mietzinsen und Nebenkosten
• Buchführung inklusive Erstellen der Neben- und Heizkostenabrechnung
• Anordnen und Überwachen der notwendigen Unterhalts- und Reparaturarbeiten
• Abschluss von Serviceverträgen

Vermögensberatung

Vermögensberatung, Anlageberatung und Vermögensverwaltung

Bei der Pensionsplanung ist die Vermögens-Erhaltung und Vermehrung von zentraler Bedeutung.

Vermögensberatung:
Bei der Vemögensberatung werden alle Vermögensteile inklusive Immobilien und Versiche-rungen berücksichtigt. Sie ist der gesamten Finanz-Beratung übergeordnet.

Anlageberatung:
Die Vermögensentwicklung und Struktur, die Anlagefonds, die Aktien-, Obligationen-, und Geldmarkt-Produkte sind von Anbieter zu Anbieter verschieden. Bei der Anlageberatung steht der Finanzberater dem Kunden mit Rat zu Seite. Der Kunde muss aber, zusammen mit dem Finanzberater, die Aufträge mit der eigenen Unterschrift ausführen. Da wir mehrere Millionen Vermögen von vielen Kunden verwalten, ist es uns unmöglich alle Kunden in Krisenzeiten der Börse gleichzeitig zu bedienen. Aus Sicherheitsgründen müssen wir in sehr kurzer Zeit für alle Kunden gleichzeitig reagieren können. Deshalb bieten wir allen die Dienstleistung einer vollumfassenden Vermögensverwaltung an.

Vermögensverwaltung:
Bei uns legen Sie Ihr Geld in gute Hände. Wir offerieren einen sehr exklusiven und persönlichen Service. Nach eingehender Analyse wählen wir gemeinsam die auf Ihre persönlichen Verhältnisse abgestützte Strategie aus, welche wir im Verwaltungsvertrag mit Anlageprofil festhalten und umsetzen.

Kontaktieren Sie uns und profitieren Sie von unserem Know-how.

Vermögens-Verwaltungsgebühren

Wenig oder keine Kosten dank transparenter Gebührenstruktur!

Wir legen grossen Wert auf tiefe Kosten und einer transparenten Gebührenstruktur. 
 
Wie finden Sie einen ehrlichen Finanzberater und Pensionsplaner?
Wir glauben, dass Sie in uns einen fähigen und auch langfristig vertauenswürdigen Finanz-berater finden. Dies ist mindestens so schwierig wie die Auswahl eines guten Arztes oder Automechanikers.

Wir beraten Sie ehrlich!
Fast alle Berater und Vermögensverwalter arbeiten nach dem Provisionsprinzip. Das heisst sie erhalten nach jedem abgeschlossenen Vertrag eine bestimmte Summe vom Produktgeber. Wenn nun eine Versicherung ihrem Berater eine besonders hohe Provision verspricht, - und so was kommt vor - warum soll er zu einer Konkurrenzpolice raten, auch wenn es für den Kunden besser wäre. Welcher Berater wird je zu einem günstigen Direktversicherer raten, auch wenn es besser wäre? Bankmitarbeiter wiederum erhalten zwar ein Festgehalt, doch gibt es häufig, wie in Unternehmen anderer Branchen auch, interne Zielvorgaben, welche Stückzahlen von welchem Produkt verkauft werden sollen. Das ist nicht viel besser.

Als ehrlichste Möglichkeit der Kommissionierung bieten wir Ihnen dabei auch eine auf Ertrag fokussierte Kommissionierung  der Vermögensverwaltung an. Unser Anliegen ist es, Ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Sie unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Bedürfnisse gewinnbringende Anlagen tätigen können. Die Anlagevorschläge sind aufgrund unserer ganzheitlichen, neutralen Beratung auf Ihre Zielvorstellungen und Ihre Risikotoleranz abgestimmt. Wie sie sicher wissen, unterliegen die meisten Anlagen der Besteuerung. Die verbleibenden Erträge werden durch die Teuerung, Verwaltungskosten, Bankspesen, die Vermögenssteuer und andere Abgaben zusätzlich vermindert.

Kosten
Basisinformationen und eine Bestandesaufnahme sind kostenlos. Analyse und Ausarbeiten geeigneter Finanzierungs- und Anlagemodelle sind kostenlos. Nur bei der persönlichen Pensionsplanung, nach Absolvierung des Kurses: Pensions-Planung selbst gemacht,  werden die Stunden verrechnet. Die Kosten der persönlichen Pensionsplanung fallen pro Stunde an. Der Tarif liegt bei Fr. 180.- pro Stunde (zuzüglich MwSt.). Bei einer Umsetzung der Anlageberatung werden die in Rechnung gestellten Stunden dem Kunden an den Vermögensverwaltungs-gebühren wieder gut geschrieben.

SOMIT BEZAHLEN SIE IHRE PENSIONSPLANUNGS-KOSTEN NUR, WENN SIE DIE VERMÖGENS-VERWALTUNG EINER ANDEREN FINANZGESELLSCHAFT ZUR VERWALTUNG GEBEN ODER DIESE SELBST LÖSEN!

Die nachfolgende Betreuung ist kostenlos, Verwaltungshonorare entfallen. Die Kunst des Portfolio-Managements besteht darin, die immer zahlreicher zur Verfügung stehenden Anlage-instrumente im richtigen Masse zu kombinieren und zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen. Nur dieser kombinierte Einsatz verschiedener Anlageinstrumente bietet die Möglichkeit, das Gewinnpotential bei kalkuliertem Risiko auch tatsächlich voll auszuschöpfen.

Einkommen Finanzberater?
Der Finanzberater lebt von Ihrem Vertrauen. Er kann, solange Sie ihm trauen, immer wieder neue Geschäfte für Sie tätigen, da er Ihnen in jeder Situation die beste Lösung bringen kann. Solange er Ihr Vertrauen geniesst, macht er auch Finanz-Abschlüsse und erhält von diesen Partnergesellschaften Provisionen für seine Arbeit, die er in deren Namen tätigt.

SOMIT WIRD DER FINANZBERATER VON SEINEN PARTNERN BEZAHLT - SIE ERHALTEN DAS PRODUKT ZU DEN GLEICHEN KONDITIONEN, WIE WENN SIE ES SELBST DIREKT BESTELLT HÄTTEN.

Pensions-Care-Management

Pensions-Care-Management.

Ausgangslage Unternehmen
Das strategische Wissens- und Gesundheits-Management ist für die Unternehmen ein wichtiger Faktor für die heutige und zukünftige Positionierung. Die Firmen sind heute gefordert das Human Resource Management stets weiter zu entwickeln. Bei diesem Prozess soll das zukünftig, strategisch relevante Wissen und die Gesundheit der Mitarbeiter erfasst werden, um dieses heutige Potenzial zu fördern und langfristig in die Unternehmensentwicklung einzubinden (Human Capital Management). Ein wichtiger Bestandteil dieses Prozesses ist das Best-Placement ab Alter 45+ sowie die Umsetzung eines innovativen Gesundheitsmanagements. Die Unternehmen sind bei der demographischen Entwicklung der nächsten Jahre gefordert, dieses Wissen auch bei den Pensions-Abgängen nicht zu verlieren, sondern zu behalten und sogar zu fördern.

Ausgangslage «NF» und Partnerverbund
Die «NF» hat sich mit über 100 Coaches und mehr als 30 strategischen Partnerunternehmen verbunden. Dieses vernetzte Wissen und die Erfahrungen sind ein Garant dafür, dass alle Bedürfnisse der Unternehmung, besonders aber auch jedes einzelnen Mitarbeiters optimal erkannt, gefördert und eventuell auch in die 4. Säule begleitet werden kann.


Ziele des Pension-Care-Managements
Für das Unternehmen
Dank einem Pension-Care-Management (Prozess vom Best-Placement bis zum Pension-Placement) der die Mitarbeiter begleitet, ist der Prozess des Wissens-Transfers auch für das Unternehmen erfass- und planbar. Dieser Prozess unterstützt und fördert die Entwicklung der Mitarbeiter bis zur Pension und sogar darüber hinaus. Dadurch steigt die Qualität, die Rentabilität und die Motivation der Mitarbeiter ab 50+ mit gleichzeitig sinkenden Fehler-, Reklamations- und Absenzen-Quoten. Die persönlichen Ziele des Mitarbeiters nähern sich dadurch den Unternehmenszielen an. Eine Umsetzung eines strategischen Wissens-Management bringt und sichert langfristige Konkurrenzvorteile für das Unternehmen. Dank dem externen Netzwerk der «NF» kann das strategische Wissen der Mitarbeiter auch über die Pension hinaus (wenn eine Teilzeitlösung nicht sinnvoll ist), für Projekte auf Abruf und ohne Risiko erhalten bleiben. Die Betreuung und Begleitung der Mitarbeiter in die 4. Säule ist einfach, schnell und kostengünstig umsetzbar.

Für den Mitarbeiter
Dank der Unterstützung der Unternehmung im Pension-Care-Management, kann jeder Mitarbeiter selber planen, wie er sein Wissen und seine Arbeitskraft ab Alter 50+ optimal einsetzen und fördern will. Er ist in der Lage sein Wissens-Management und seine Pension selbst zu planen und zu gestalten. Er kennt die Wissens-Bedürfnisse des Unternehmens und kann seine eigenen Ziele entsprechend anpassen. Er ist in einem Pension-Care-Prozess integriert, kann aber jederzeit die weitere Entwicklung von Phase zu Phase selbst bestimmen. Er plant und setzt seine 4. Säule aktiv und ohne Angst vor einer ungewissen Zukunft um.


Voraussetzungen für eine erfolgreiche
Implementierung des Konzeptes
Für das Unternehmen
Das Unternehmen muss den Nutzen des Pension-Care-Managements erkennen und bereit sein, seine Mitarbeiter und deren Wissen nach einem Best-Placement-Ansatz zu fördern. Für die Implementierung des Pension-Care-Managements muss die Personalabteilung die Mitarbeiter über das Konzept informieren und jeden einzelnen Mitarbeiter zum adäquaten Kurs einladen. Die im ganzen Prozess anfallenden Kosten für das Unternehmen, sind einzig die jeweiligen Kurskosten (siehe Kursprospekte).

Für den Mitarbeiter
Der Mitarbeiter muss bereit sein, sein Wissen und seine Arbeitskraft weiterhin optimal für sich und das Unternehmen einzusetzen.

Kurs- und Begleit-Konzept
Die «NF» bietet eine massgeschneiderte Begleitung der Mitarbeiter ab Alter 50+ an. Es ist eine Begleitung in vier Stufen bis zur aktiven 4. Säule. Das Konzept besteht aus drei Schulungs-Blöcken und einem nachfolgenden Programm mit einer Begleitung. Die Integration und Umsetzung basiert auf einem vorgängig implementierten Best-Placement und/oder einer Einführung des Human Capital Managements und/oder einem innovativen Gesundheitsmanagement im Unternehmen.

Kurs 50+
Grundwissen und Entwicklungsmöglichkeiten

• Das Ziel dieses Kurses ist es, eine klare Ausgangsbasis für Mitarbeiter und Unternehmen zu definieren. Das Konzept und der Prozess des Pension-Care-Mangements werden bekannt und gelebt.
• Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Information über die Ziele des Wissen-Managements des Unternehmens, den gesetzlichen Rahmenbedingungen, dem Pensionskassen-Reglement und den aktuell sinnvollen Optimierungs-Möglichkeiten für den Mitarbeiter.
• Der Mitarbeiter lernt seine heutigen Wissens- und zukünftige Pensions-Ziele zu kombinieren und fest zu legen.

Die Kursanmeldungen und Kurskosten werden vom Unternehmen organisiert, respektive übernommen.

Kurs 55+
Vertiefungswissen und Pensions-Planung selbst gemacht

• Ziel des Kurses ist es, dass jeder Mitarbeiter seine eigene Wissens- und Pensionsplanung machen kann. Er kennt alle Parameter und deren Auswirkungen und ist nun in der Lage ein klares Ziel zu definieren.
• Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Information und der Aufforderung zum aktiven Handeln im Wissens- und Planungsbereich der Pension. Gleichzeitig lernt er, welche aktuell sinnvollen Optimierungs-Möglichkeiten bestehen.
• Der Mitarbeiter lernt, wie er selbst seine Pension sowohl im Wissens- wie im Pensionsbereich planen und umsetzen kann.

Die Kursanmeldungen und Kurskosten werden vom Unternehmen organisiert, respektive übernommen.
Kurs 60+
Planung des Wissenstransfer in 4. Säule (Teilzeit-Angestellter oder Selbständigkeit)

• Das Ziel des Kurses ist es, dass jeder Mitarbeiter entscheiden kann, wie er sein Wissen weiterhin dem Unternehmen zur Verfügung stellen will. Er kennt alle Parameter und deren Auswirkungen und ist sodann in der Lage zu entscheiden, mit welcher Rechtsform (Teilzeitangestellter in einem Pension-Placement-Modell, selbständiger Coach oder selbständiger Gesellschafter) er sein Wissen in die 4. Säule transferieren will.
• Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Information und Aufforderung zum aktiven Handeln im Bereich des Wissenstransfers und zur Umsetzung der aktuell sinnvollen Optimierungs-Möglichkeiten.
• Der Mitarbeiter lernt, wie er selbst sein Wissenstransfer in der 4. Säule umsetzen kann.

Die Kursanmeldungen und Kurskosten werden vom Unternehmen organisiert respektive übernommen.

Programm 60++
Pension-Placement (individuelle Begleitung und
Wissenstransfer)

• Das Ziel dieser Begleitung ist es, dass der Mitarbeiter einerseits alle vertraglichen Vereinbarungen mit dem angestammten Unternehmen trifft und andererseits beim Start zur Selbständigkeit, je nach Bedürfnis, vom Wissen des Netzwerkes der «NF» profitieren kann.
• Der Mitarbeiter wird nicht alleine gelassen, sondern ist weiterhin im Netzwerk zwischen dem Unternehmen und der «NF» integriert und setzt seinen Wissenstransfer aktiv um.

Die individuelle Begleitung plant und bezahlt der Mitarbeiter gemäss seinen eigenen Bedürfnissen.
Organisation Kurse (50+, 55+ und 60+)
Organisation, Anmeldung und Administration
Das Unternehmen legt den Ablauf des Pension-Care-Prozesses aufgrund seines Human-Capital-Managements und seines Gesundheitsmanagements selbst fest. Es lädt alle Mitarbeiter automatisch in den adäquaten Kurs ein. Jeder Mitarbeiter sollte den Kurs 50+ besucht haben. Nach jedem Kurs kann sowohl das Unternehmen wie auch der Mitarbeiter selbst entscheiden, den Pension-Care-Prozess nicht weiter zu verfolgen.

Daten
Das Personalbüro des Unternehmens legt mindestens 3 Monate vor dem Kurs den Termin und die Zeit mit der «NF» fest. Jeder Kurs dauert 2,5 Stunden (ohne Pause).

Kursraum
Der Firmenkurs ab 2 Personen findet immer in einem Kursraum (welches vom Unternehmen intern oder extern gebucht wird) statt. Der Kursraum muss über ein Pinboard und einen Hellraumprojektor verfügen. Private Kurse (1 Person/Paar) finden immer am Sitz der «NF» statt. Die öffentlichen Kurse werden von der «NF» ausgeschrieben.

Schulungsleitung und Unterlagen
Die Schulungsleitung und die Unterlagen sind ein pauschales Gesamtpaket der «NF». Das Copyright bleibt im Besitz der «NF» Daniel Hertig.
Organisation Programm 60++
Organisation und Ablauf
Jeder Mitarbeiter der seine individuelle Lösung mit einer «NF»-Begleitung wünscht, erstellt zusammen mit der «NF» einen Wissens-Bedürfnis-Katalog. Auf Grund dessen wird festgelegt, wieviele und welche Partner aus dem Netzwerk zugezogen werden müssen, für eine optimale Umsetzung in die 4. Säule.

Daten
Der Mitarbeiter legt alle Termine mit der «NF» selbst fest.

Örtlichkeiten
Die Begleitung findet immer am Wunsch-Ort des Mitarbeiters statt.


Kurs 50+
Grundwissen und Entwicklungsmöglichkeiten

Kurs- und Begleit-Konzept
Die «NF» bietet eine massgeschneiderte Betreuung der Mitarbeiter ab Alter 50+ an. Es ist eine Begleitung in vier Stufen, bis zur aktiven 4. Säule. Das Konzept besteht aus drei Schulungs-Blöcken und einem nachfolgenden Programm mit Begleitung. Der Kurs 50+ ist der erste Kurs dieser Reihe.

Ziel
Das Ziel dieses Kurses ist es, eine klare Ausgangsbasis für Mitarbeiter und Unternehmen zu definieren. Der Mitarbeiter kennt die Wissens-Management-Ziele des Unternehmens sowie die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die aktuellen Optimierungs-Möglichkeiten für seine Pensionsplanung. Der Mitarbeiter lernt seine heutigen Wissens- und die zukünftigen Pensions-Ziele festlegen.

Voraussetzung
Jeder Mitarbeiter muss sich dieses Basis-Wissen aneignen, damit die Umsetzung des Pension-Care-Managements im Unternehmens gewährleistet ist. Der Mitarbeiter sollte ca. 50 Jahre alt sein.

Kursinhalt
• Präsentation des Pension-Care-Managements und des
Wissens-Managements des Unternehmens
• Wissens-Management und -Planung
• Einkommen bis zur Pensionierung
• Auflistung der voraussichtlichen privaten Vermögenslage bei ordentlicher Pensionierung 
• aktuelle Gesundheit, aktuelle Krankenkassenversicherung
• Kenntnisse der aktuellen Lebenshaltungskosten, inklusive Sparquote.
• AHV
• Pensionskassenreglement
• Einkauf in Pensionskasse
• Steuerplanung und Säule 3a
• Festlegung der persönlichen Wissens- und Pensions-Ziele bis zur 4. Säule

Organisation, Anmeldung, Administration und Daten
Die Kursanmeldungen, der Kursraum und die Kurskosten werden vom Unternehmen organisiert, respektive übernommen.

Schulungsleitung und Unterlagen
Die Schulungsleitung und die Unterlagen sind ein pauschales Gesamtpaket der «NF». Das Copyright bleibt im Besitz der «NF» Daniel Hertig.

Kosten
Die Kosten für das Unternehmen für einen Kurs à je 2,5 Stunden betragen:
– Firmenkurs ab 2 bis 20 Mitarbeiter Fr. 900.–
– Privatkurs (1 Mitarbeiter) Fr. 600.–

Kurs 55+
Vertiefungs-Wissen (Pensions-Planung selbst gemacht)

Kurs- und Begleit-Konzept
Die «NF» bietet eine massgeschneiderte Betreuung der Mitarbeiter ab Alter 50+ an. Es ist eine Begleitung in vier Stufen, bis zur aktiven 4. Säule. Das Konzept besteht aus drei Schulungs-Blöcken und einem nachfolgenden Programm mit Begleitung. Der Kurs 55+ ist der zweite Kurs in dieser Reihe. Dieser Kurs besteht aus zwei Blöcken à je 2,5 Stunden.

Ziel
Das Ziel des Kurses ist es, dass jeder Mitarbeiter seine Wissens- und Pensionsplanung selbst machen kann. Er kennt alle Parameter und deren Auswirkungen. Er ist nach dem Kurs in der Lage ein klares Wissens- und Pensions-Ziel zu definieren. Er kennt alle Varianten und Möglichkeiten und kann selbst entscheiden, wie er seine Pension planen und umsetzen will. Mit diesem Wissen kann er sein eigenes Wissen bis zur Pension zielgerichtet weiter entwickeln und optimal für sich und das Unternehmen einsetzen.

Voraussetzung
Jeder Mitarbeiter muss den Kurs 50+ absolviert haben. Das Gesamtvermögen bei Pension (Pensionskassen-Guthaben, alle 3. Säulen und das freie Vermögen ohne Eigenheim) aller Familienmitglieder zusammen, soll voraussichtlich mehr als
Fr. 500?000.- betragen. – Bei Interesse des Mitarbeiters (und des Unternehmens) ist der Besuch dieses Kurses auch bei tieferem Vermögen möglich. Der Mitarbeiter sollte ca. 55 Jahre alt sein.

Kursinhalt
• Arbeitszeitmodell, Früh- oder Spät-Pensionierung
• Budget (Einnahmen?/?Ausgaben pro Monat)
• Eigenheim, Zweitwohnung, optimaler Verschuldungsgrad und Investitionsplanung
• Auslandaufenthalt, Auswandern, Weltreisen und Ouellensteuer
• Liquiditätsplanung und Sicherheitsbedürfnis (Versicherungen)
• Inflation und Renditen
• garantiert benötigte Rente und benötigtes Kapital für den Verbrauch
• Krankenkasse und Versicherung im Ausland
• Pflegeversicherung als Vermögensversicherung
• Vererben, Erbvorbezüge, Schenkungen
• Güterrecht, Testament
• Auszahlung dritte Säule 3a+3b
• Leibrenten und Besteuerung
• Anlage-Erfahrung, Anlageprofil und Risikofähigkeit
• Bezug des BVG-Kapitals, Rentenbezug oder Teilrente
• Pensionsplanung mit Partner-Unternehmen
• Möglichkeiten: als Teilzeitangestellter in einem Pension-Placement-Modell oder als selbständiger Gesellschafter
• Festlegung der neuen persönlichen Wissens- und Pensions-Ziele bis zur 4. Säule

Organisation, Anmeldung, Administration und Daten
Die Kursanmeldungen, der Kursraum und die Kurskosten werden vom Unternehmen organisiert, respektive übernommen.

Schulungsleitung und Unterlagen
Die Schulungsleitung und die Unterlagen sind ein pauschales Gesamtpaket der «NF». Das Copyright bleibt im Besitz der «NF» Daniel Hertig.

Kosten
Die Kosten für das Unternehmen für zwei Kurse à je 2,5 Stunden betragen:
– Firmenkurs ab 2 bis 20 Mitarbeiter Fr. 1800.–
– Privatkurs (1 Mitarbeiter) Fr. 1200.–
öffentlicher Kurs Fr. 380.– pro Person
Partner/in Fr. 190.–


Kurs 60+
Planung des Wissens-Transfer in die 4. Säule
(Teilzeit-Angestellter oder Selbständigkeit)

Kurs- und Begleit-Konzept
Die «NF» bietet eine massgeschneiderte Betreuung der Mitarbeiter ab Alter 50+ an. Es ist eine Begleitung in vier Stufen, bis zur aktiven 4. Säule. Das Konzept besteht aus drei Schulungs-Blöcken und einem nachfolgenden Programm mit Begleitung. Der Kurs 60+ ist der dritte Kurs in dieser Reihe.

Ziel
Das Ziel des Kurses ist es, dass jeder Mitarbeiter entscheiden kann, wie er sein Wissen weiterhin dem Unternehmen zur Verfügung stellen will. Er kennt alle Parameter und deren Auswirkungen und ist nun in der Lage selbst zu entscheiden, mit welcher Rechtsform (als Teilzeitangestellter in einem Pension-Placement-Modell oder als selbständiger Gesellschafter) er sein Wissen in die 4. Säule transferieren will.

Voraussetzung
Jeder Mitarbeiter muss den Kurs 55+ absolviert haben. Der Mitarbeiter muss bereits sein, seine eigene 4. Säule zu planen und umzusetzen. Mitarbeiter, die Ihr Wissen nach der Pension (auch nach einer Frühpensionierung) nicht mehr einsetzen möchten, sollten diesen Kurs nicht besuchen. Der Mitarbeiter sollte ca. 60 Jahre alt sein.


Kursinhalt
• Auffrischung Kurs 55+, Überprüfung der Ziele
• Vorstellung Arbeitszeitmodell im Unternehmen in der 4. Säule
• Bezug des BVG-Kapitals und Teilrente
• Kapitalbedarf für Geschäftsgründung
• Rechtliche Grundlagen zur Geschäftsgründung (OR, AHV)
• Gesellschaftsformen
• Vorgehen und Fallstricke
• Buchhaltung, Treuhand und EDV
• Möglichkeiten mit dem Netzwerk der «NF»
• Festlegung der neuen persönlichen Wissens- und Pensions-Ziele für die 4. Säule

Organisation, Anmeldung, Administration und Daten
Die Kursanmeldungen, der Kursraum und die Kurskosten werden vom Unternehmen organisiert, respektive übernommen.

Schulungsleitung und Unterlagen
Die Schulungsleitung und die Unterlagen sind ein pauschales Gesamtpaket der «NF». Das Copyright bleibt im Besitz der «NF» Daniel Hertig.

Kosten
Die Kosten für das Unternehmen für einen Kurs à je 2,5 Stunden betragen:
– Firmenkurs ab 2 bis 20 Mitarbeiter Fr. 900.–
– Privatkurs (1 Mitarbeiter) Fr. 600.–

Programm 60++
Pension-Placement (individuelle Begleitung und
Wissens-Transfer)

Kurs- und Begleit-Konzept
Die «NF» bietet eine massgeschneiderte Betreuung der Mitarbeiter ab Alter 50+ an. Es ist eine Begleitung in vier Stufen, bis zur aktiven 4. Säule. Das Konzept besteht aus drei Schulungs-Blöcken und einem nachfolgenden Programm mit Begleitung. Das Programm 60++ wird vom Mitarbeiter selbst organisiert.

Ziel
Das Ziel dieser Begleitung ist es, dass der Mitarbeiter
einerseits alle vertraglichen Vereinbarungen mit dem angestammten Unternehmen trifft, andererseits aber auch beim Start zur Selbständigkeit, je nach Bedürfnis, vom Wissen der «NF» und und seinem Netzwerk profitieren kann.

Voraussetzung
Jeder Mitarbeiter muss den Kurs 60+ absolviert haben. Der Mitarbeiter will selbständig werden; entweder als selbständiger Coach oder mit einer eigenen Firma. Der Mitarbeiter möchte jedoch weiterhin sein Wissen seiner angestammten Firma vermieten. Mitarbeiter die weiterhin planen als Teilzeitangestellter im Unternehmen im Rahmen eines Pension-Placement-Modells zu arbeiten, sollten dieses Programm nicht besuchen.


Programminhalt
• Standortbestimmung und Überprüfung der Ziele der 4. Säule
• individuelle Abdeckung der Bedürfnisse des Mitarbeiters

Organisation, Anmeldung, Administration und Daten
Die Kursanmeldungen, der Kursraum und die Kurskosten werden vom Mitarbeiter organisiert, respektive übernommen.

Kosten für den Mitarbeiter
Die Erstellung des Bedürfniskataloges und das Erstgespräch sind gratis.
Die weiteren Kosten betragen (exklusive Spesen):
Für die ersten 40 Stunden Fr. 240.– pro Stunde
– Für jede weitere Stunde Fr. 180.–

Steuerplanung

Steuerbelastung und Steuerplanung bei der Pensionsplanung

Die allgemeine Steuerbelastung für Privatpersonen ist in den letzten Jahren laufend gestiegen. Steuern sparen heisst deshalb heute Steuern planen.

Im Rahmen unserer umfassenden Finanzberatung und Pensionsplanung analysieren wir Ihre Steuerverpflichtungen (auch für Liegenschaften und Aktiengesellschaften), machen Sie auf mögliche Gefahren seitens des Fiskus aufmerksam, achten auf eine individuelle, zweckmässige Planung unter optimaler Ausnützung des geltenden Rechts, und zeigen Ihnen die bestehenden Möglichkeiten zur Reduktion Ihrer Steuerlast. Durch gezielte Massnahmen können auch latente Steuern in Liegenschaften und Aktiengesellschaften gesenkt werden.

Steuerplanung in der Übersicht:
Steueroptimierte Anlagen, Grenzsteuersatz, steueroptimierte Kapitalversicherungen, Vermögensaufbau mit gebundener oder freier Vorsorge, Vorbezug/ Verpfändung aus Vorsorge für Wohneigentum, Einkäufe fehlender Beitragsjahre in die Pensionskasse, steuerliche Auswirkungen durch Kapital- oder Rentenbezug aus Pensionskasse, Auslandsauszahlungen der Pensionskassen etc..

Steuerplanung im Detail
Bei der Pensionsplanung muss die Steuerplanung minutiös vorbereitet und umgesetzt werden. Bei komplizierten Gebilden von Gesellschaften und Erbschaften wird ein Steuerexperte dazu gezogen.

Erbplanung

Eheverträge, Erbverträge, Güterstände und Erbschaften

Bei der Pensionsplanung müssen einerseits die jetzige güterrechtliche Situation überprüft, aber besonders die zukünftigen Erbschaftvorstellungen geplant und umgesetzt werden.

Güterstände
Soweit nichts anderes vereinbart ist, unterstehen die Ehegatten dem ordentlichen Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung. Oft entspricht die gesetzliche Lösung jedoch nicht den Ideallvorstellungen der Ehegatten und es drängen sich Anpassungen in Form eines Ehevertrages auf. Das gleiche gilt für die erbrechtlichen Folgen. In Ehe- und Erbverträgen kann eine massgeschneiderte Lösung in güter- und erbrechtlicher Sicht erreicht werden, wie z.B. die Meistbegünstigung des überlebenden Ehegatten, die Regelung der  Geschäftsnachfolge, die Zuweisung von bestimmten Vermögens-werten, die Errichtung von Auflagen und Bedingungen, die steuerrechtliche Optimierung des Erbfalls usw. Der Abschluss, die Änderung und die Aufhebung eines Ehe- und/oder Erbvertrages bedürfen für ihre Gültigkeit zwingend der öffentlichen Beurkundung. Wird diese Formvorschrift nicht eingehalten, so ist der ganze Vertrag ungültig bzw. nichtig. Wir können Ihnen bei der Auswahl Ihres Notars gerne behilflich sein.

Erbschaftsplanung
Der grösste Teil des Vermögens wird in den meisten Pensionsplanungen als Verbrauch geplant. Nur das überschüssige Kapital, das für die persönliche Erreichung der Lebensziele nicht benötigt wird, soll vererbt werden. Dieses Erbschaftsvermögen sollte sinnvoller Weise so früh wie möglich verteilt werden.

Pflegefall
Bei der Erbschaftsplanung sollte immer der Pflegefall berücksichtig oder geregelt werden. Ein Pflegefall kann bis über Fr. 600'000.- kosten. Bei frühzeitiger Planung und guter Gesundheit, kann zur Abdeckung des Risikos eine Pflegeversicherung abgeschlossen werden.

Vorerbschaft
Eine Vorerbschaft ist immer dann sinnvoll, wenn genug Kapital vorhanden, ein langes Leben erwartet werden kann und die Erben es bereits sinnvoll frühzeitig benutzen können. Kinder die die Erbschaft des Vermögens der Eltern erst  im Pensionsalter erhalten, können meistens diese Erbschaft nicht mehr sinnvoll einsetzen. Dieser Fall wird aber leider immer mehr zur Regel!

Ehescheidung

Ehescheidungen vor und während der Pension

Bei einer Ehescheidung wird nebst der Vermögensteilung auch die AHV gesplittet. Dies bedeutet, dass wer nicht mehr verheiratet ist, erhält die AHV-Rente als Einzelperson (also ungekürzt).

Ehescheidungen vor der Pensionierung:
Was im Fall einer Ehescheidung mit den Pensionskassengeldern geschieht, ist im neuen Scheidungsrecht geregelt. Als Basis zur Berechnung der Vorsorgegelder im Scheidungsfall dienen die während der Ehe einbezahlten Beiträge der einzelnen Parteien. Bei gegenseitigem Anspruch wird die Differenz der Freizügigkeitsleistungen je zur Hälfte aufgeteilt. Dies gilt, sofern beide Partner in der 2. Säule versichert sind. 
 
Erbrechtliche Fragen:
Die erbrechtlichen Ansprüche des Ehepartners und der Nachkommen sowie die damit zusammenhängenden fiskalischen Belastungen bilden einen komplexen Beratungsbereich.
Die rechtzeitige Analyse der Situation und die Beratung für die Erstellung eines Ehe- und Erbvertrages schaffen Klarheit, und helfen unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Die Ehe- und Erbverträge basieren auf bewährten Grundlagen. Sie beinhalten Lösungen, die den wirtschaftlichen Gegebenheiten in jeder Situation gerecht werden. Auch das Konkubinat, eine immer häufigere Form des Zusammenlebens, erfordert eine situationsgerechte Regelung im Bereich des Erbrechts. Ungewollte Folgen der aktuellen Gesetzgebung können dadurch verhindert werden. Ein Konkubinatspartner ist nach 5 Jahren des Zusammenlebens durch die neue Pensionskassenregelung einem Ehepartner gleich gestellt!

Auswirkungen auf die Pensionkassengelder:
• die Teilung der Freizügigkeitsleistung nur dann möglich ist, wenn bei keinem der Ehepartner
   ein Vorsorgefall eingetreten ist (Invalidität, Pensionierung)
• Sie können auf Ihren Anteil nur dann verzichten, wenn Ihr Ehepartner damit einverstanden
  ist. Das Gericht kann überdies darüber entscheiden, ob die Aufteilung Ihrer Lebenssituation
  angepasst ist.
• Ihre Pensionskasse muss Ihnen den Wiedereinkauf ermöglichen.

Unternehmensberatung

Unternehmensberatung im Verkauf- und Prozessmanagement

Unsere Unternehmensberatung ist auf den Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen ausgerichtet. Als Basis für diesen Erfolg dient die persönliche Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Berater. Dabei lagen wir den Fokus auf die Verkaufs- und Administrationsprozesse.

Verkaufsadministration
Der direkte Kontakt zum Kunden wird immer wichtiger. Dabei spielt die Verkaufsadministration eine zentrale Rolle. Als exklusiver Partner (für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein) der Administrationssoftware Swoffice, sind wir direkt an deren Entwicklung beteiligt. Alle produkterelevanten Informationen erhalten Sie unter www.swoffice.ch. Dadurch, dass Ihre Prozesse vom Backoffice ins Frontoffice verlegt werden, sind sie nicht nur näher beim Kunden, sondern Sie verwalten die gesamte Adminisitration an der Front. Das Backoffice wird automatisch direkt an den Kunden gebunden. Dieser Prozess kann ein Unternehmen komplett verändern und umgestalten, da jede Information nur noch ein Mal erfasst wird. Als grosse Chance muss, nebst den vielen möglichen Zeit- und Kosteneinsparungen, besonders auf einen vollständig transparenten Informationsfluss mit sehr niedrigen Pannen- und Fehler-quell-Möglichkeiten gelegt werden.

Gemeinsam legen wir Ihre Prozessziele fest, die Sie über eine Reihe von Zwischenzielen anstreben. Sie profitieren von unserem grossen Erfahrungsschatz. Unser Dienstleistungs-angebot umfasst Lösungen für individuelle Problemstellungen.

Wir beraten Sie bei:
• Ihren Finanzfragen
• Ihrer Firmenorganisation
• Ihrer Verkaufsorganisation
• Der Erarbeitung Ihres Leitbildes
• Fragen der Personalvorsorge und Versicherungsberatung
• Der Planung von Steuerung von Veränderungsprozessen
• Der Entwicklung und Umsetzung von Prozessdesign und beim Projektcoaching

Wir sehen Ihr Unternehmen als Ganzes. Als unabhängige Berater können wir Sie darin unterstützen, Ihr Unternehmen aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen.